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Horizon as Limit: About the Critique of Phenomenality of Being in Early Heidegger
Otagiri, Kentaro ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Sakai, Kiyoshi (oponent)
Zusammenfassung der Master-Arbeit "Horizont als Grenze: Zur Kritik der Phänomenalität des Seins beim frühen Heidegger" Student: Kentarō OTAGIRI Master Erasmus Mundus EuroPhilosophie Die Absicht der Master-Arbeit liegt in der Kritik der Phänomenalität des Seins als Phänomen im horizonthaften Denken beim frühen Heidegger insbesondere im Rahmen seiner Fundamentalontologie. Hier geht es um die Grenze des Horizontes für Sein als Phänomen und des Denkens. Es stellt sich dabei die Frage: Was bedeutet die Grenze des Horizontes für das Seinsphänomen und das Denken? Dieses Problem wird durch die Auseinandersetzung zwischen dem phänomenologisch-hermeneutischen Denken Heideggers und dem Denken der Dimensionalität des Lebens bei Yoshihiro Nitta untersucht. Schlüsselwörter: M. Heidegger, Y. Nitta, Horizont, Grenze, Phänomenologie, Ontologie, Hermeneutik, Sein und Zeit, Kantbuch.
What Means Ontography? The Modelling and Experience of Forms of Thinking and Reality Using the Example of the Philosophy of Heinrich Rombach
Stadler, Michael ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Stenger, Georg (oponent)
Zusammenfassung Diese Masterarbeit stellt anhand bisheriger philosophiegeschichtlicher Charakterisierungen des Begriffes 'Ontographie' im ersten Kapitel eine eigenständige Definition von Ontographie heraus, welche dann im zweiten Kapitel an möglicherweise mit dieser Definition übereinstimmenden Theorien als externer Maßstab angelegt wird. Da sich die Definition selbst dabei als mangelhaft erweist, wird sie im dritten Kapitel unter anderem mit Hilfe von Modell-, Schema- und Leiblichkeitstheorien zu einer Meta-Ontologie erweitert, wodurch sie sich zugleich besser für eine Anlegung an eine mögliche Umsetzung, nämlich der Philosophie Heinrich Rombachs, eignen soll. Das vierte Kapitel stellt dementsprechend eine Analyse und Interpretation der Rombachschen Philosophie im Rahmen der erweiterten Definition von Ontographie dar. Das fünfte und letzte Kapitel reflektiert noch einmal kritisch über die Vorgehensweise und die Ergebnisse der Arbeit, ebenso wie über Begriffsbestimmungen von 'Ontographie', vor allem in Bezug auf Ontologie. Schlüsselwörter: Ästhetik, Denkformen, Embodiment, Erleben, Graphik, Heinrich Rombach, Image Schema, Leiblichkeit, Meta-Ontologie, Modell, Modelltheorie, Ontographie, Ontologie, ontologische Erfahrung, Semantik, vermittelte Unmittelbarkeit, visuelle Modelle.
Will to Power and Eternal Return: A critical Reading of Heidegger's Interpretation of Nietzsche
Guzun, Madalina ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Nielsen, Cathrin (oponent)
The aim of this paper will be to propose a new interpretation of the Nietzschean notion of "eternal return", following the Heideggerian approach. Given that the hermeneutical situation that grounds Heidegger"s reading is the problem of technology, I will start by showing in what measure is it one and the same with the end of metaphysics. The accomplishment of the latter is to be found, for Heidegger, in Nietzsche"s philosophy, which transforms the becoming into an immutable, eternal being. If the will to power undergoes the same movement as the one developed by technology, it is because they are both a way of revealing that renders something present. The eternal return would consist, therefore, in the affirmation of this presence as a "now" that never goes past. Nevertheless, I will try to show that Heidegger"s reading is not limited to a perspective of time seen as a chain of equal "nows", but that it offers also another path for understanding the eternal return. The thought of the eternal return could be itself regarded as event within the circle, introducing thus as essential discontinuity. The interpretation I would like to offer, following this path, will come across the problem of the world and that of finitude, entering into a dialogue with Eugen Fink"s manner of treating these questions. If...
Das Phänomenologenheim. Der Bergzaberner Kreis im Kontext der frühen phänomenologischen Bewegung
Feldes, Joachim ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Sokol, Jan (oponent) ; Ales Bello, Angela (oponent)
Zusammenfassung Der Bergzaberner Kreis, auf dessen Bedeutung erstmals Herbert Spiegelberg in seinem Phenomenological Movement und ab der Jahrtausendwende vor allem Eberhard Avé-Lallemant nachdrücklich hinweisen, stellt eine für Edith Stein zentralen Gruppen dar. Denn Zeit ihres ist sie fokussiert auf Gemeinschaften, aus und mit denen sie lebte und für die sie sich verantwortlich fühlte. Dies gilt bekannterweise für ihre Familie und religiöse Gemeinschaften wie die Karmel in Köln und Echt, aber eben auch für Gruppen in der phänomenologischen Bewegung und die Bewegung selbst. Stein gehört zum Kern des Kreises, zu dem neben ihr Theodor Conrad, Hedwig Conrad-Martius, Jean Hering, Hans Lipps, Alexandre Koyré und der bislang leider fast unbeachtete Alfred von Sybel zählen. Was Steins Denken und Wirken nach dem ersten Weltkrieg betrifft, schöpft sie ganz entscheidend aus dem Austausch und viele ihrer Aussagen lassen sich eigentlich erst im Kontext des Kreises richtig verorten. So wird beispielsweise eine Darstellung ihrer sogenannten "Speyerer Jahre" (1923 - 1931), die Steins Kontakte nach und Besuche in Bergzabern nicht adäquat berücksichtigt, zum Torso, der eine wesentliche Dimension von Steins Persönlichkeit ausblendet. Anfänge und Zielsetzung der Gruppe gründen in der Kritik der jungen Phänomenologen an...
Critique of Mythical Economy
Asjoma, Maxim ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Blecha, Ivan (oponent) ; Hasse, Rolf (oponent)
Kritik der mythischen Ökonomie Maxim Asjoma Abstract Das Moment des Mythischen durchdringt die Ökonomie sowohl in Theorie als auch Praxis, dennoch wurde der Einfluss des Mythos auf wirtschaftliche Prozesse bislang philosophisch und ökonomisch kaum untersucht - eine differenzierte Kritik mythischer Ökonomie steht daher weiterhin aus. Ausgehend von einer ausführlichen wissenschaftstheoretischen Grundlegung, soll mit der eigens dafür entwickelten phänomenologischen Methode, der "Kontingenzstrukturanalyse", die sich auf Vorarbeiten von Edmund Husserl, Heinrich Rombach und Michel Henry bezieht, eine strukturelle Analyse mythischer Sprache und Prozesse in der Ökonomie unternommen werden. Dabei soll dem Mythos-Begriff und seinen facettenreichen Erscheinungsweisen besondere Rechnung getragen und entlang der Forschungen von Kerényi, Eliade und Hübner (u.a.) ein differenziertes Bild der mythischen Weltanschauung geliefert werden. Schließlich findet die neuartige phänomenologische Methode der Kontingenzstrukturanalyse ihre Anwendung bei der Untersuchung mythischer Gehalte kontemporärer Ökonomik. Powered by TCPDF (www.tcpdf.org)
A phenomenological view of colour
Zhu, Pingbo ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Novotný, Karel (oponent)
Zusammenfassung (Abstract) Pingbo Zhu Mit dieser Arbeit habe ich das Thema behandelt, wie die Farbe eine Brücke zwischen Objekt und Subjekt sein könnte. Zunächst habe ich eine Tradition von John Locke und Berkeley bis Kant gezeigt; diese Tradition ist auch die philosophische Tradition des Nachdenkens über primäre Qualitäten und sekundäre Qualitäten. Dabei gibt es verschiedene Raumlehren bei den unterschiedlichen Philosophen. Wie man die Farbe sieht und wie die Farbe erscheint, sind zwei wichtige Fragen der Raumlehre. Dann habe ich die phänomenologische Betrachtung der Farbe erklärt. Husserl hat eine neue Raumlehre dargestellt, wobei er eine ausführliche Analyse der Struktur des Bewusstseins erläutert. Man kann in seiner Struktur des Bewusstseins seine Auffassung von Farbe verstehen. Husserls Raum-Auffassung entspricht der Methode, wie er die Farbe auffasst. Die Betrachtung der Farbe findet sich zunächst in der Analyse der Empfindung und Wahrnehmung, welche die typische Analyse bei Husserl ist. Im Unterschied zu Berkeley behauptet Husserl, dass die Farbe keine Idee der Subjektivität ist. Außerdem hat Husserl die kinästhetische Raumlehre erläutert, was eine Analyse der stetigen Veränderung der Farbe in der Bewegung des Gegenstand oder der Bewegung des Subjekts ermöglicht. Wilhelm Schapp -einer der ersten...
Spiral in art
Lucas, Nathalie ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Goddard, Jean-Christophe (oponent)
Titel : Die Spirale in der Kunst. Ästhetische, ethische und politische Herausforgerungen. Abstract : In dieser Arbeit haben wir ein typologischer Katalog der verschiedenen Kunstwerke, in denen die Spiralform vorkommt, aufgestellt. Es handelte sich darum, die symbolische Bedeutung dieser in der abendländischen Kunst häufig vorkommenden Form zu erforschen. Wir sind ihre Verwandlungen in verschiedenen Kunstformen - die Architektur, die Malerei, die Musik, den Film, etc. - gefolgt, und versuchten, ihre verschiedenen Funktionen zu unterscheiden, von der ornamentalen Rolle, die sie in der Ionischen Ordnung zu haben scheint, bis zu ihrer unmittelbareren Konzeptfülle in der Renaissance Malerei und der barocksche Architektur : der Vergleich der verschiedenen Spiralen, die in der abendländischen Kunst zu finden sind, hat uns zur Unterstreichung eine Veränderung der Weise, in der die Menschen die Natur betrachten, geführt, von den Grieschichen Künstler, die die nüchternen Regularität der Spirale mochten, zu den Malern der Renaissance oder den Architekten des Barocks, die den Akzent verlegen auf die besondere Fähigkeit der logarythmischen Spirale sowohl die Prodigalität der « Natur », welche ständig neue Formen schöpft - die Spirale ist bloß eine unter diesen Formen -, als auch den geheimnisvollen, manchen Menschen...
Man in life
Held, Lukas Amadeus ; Novotný, Karel (vedoucí práce) ; Sepp, Hans Rainer (oponent)
The object of our master-thesis is to draw a comparison between Michel Henry's phenomenology of life and Hans Blumenberg's philosophical anthropology, in order to show that both philosophies can enrichen each other and even solve some of the internal problems we will name and analyse. Several "classic" philosophical problems and questions will guide us through our argument: from esthetical and poetic questions, the problem of modern technology to a comparison of the phenomenology of Blumenberg and Henry. Finally, we will unify both standpoints to a new variation of phenomenology by trying to defend the thesis that Henrys phenomenology of life is ruled by an underlying anthropologism: Henry's "Vie" can only be understood as "human life", as "vie humaine".

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