Národní úložiště šedé literatury Nalezeno 37 záznamů.  1 - 10dalšíkonec  přejít na záznam: Hledání trvalo 0.00 vteřin. 
Phenomenology of Communication
Kaiser, Benjamin ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Joisten, Karen (oponent) ; Schmiedl-Neuburg, Hilmar (oponent)
Beziehen und Entziehen. Eine Phänomenologie des Mitteilens Doctoral thesis by Benjamin Kaiser (FHS UK) Abstract (German) Diese Arbeit untersucht leibphänomenologisch die Dynamiken von Beziehen und Entziehen im Kontext der philosophischen Anthropologie. Dafür wird im ersten Hauptteil der Arbeit, "Medialisierung und Entmedialisierung", dargelegt, wie Paradigmen, die den Bezug verabsolutieren (etwa Uexkülls Umweltbegriff, der Milieubegriff bis hin zu zeitgenössische Medien-Konzeptionen) in der Philosophie des frühen 20. Jahrhunderts Formen des Entzugs entgegengesetzt worden: die phänomenologische Epoché Husserls und die Welt/Umwelt-Differenz der Philosophischen Anthropologie Plessners und Schelers. In einem Exkurs werden die "skeptischen Anfänge der Phänomenologie" untersucht, indem ein Vergleich zwischen der Epoché der antiken Skepsis des Sextus Empiricus und der phänomenologischen Epoché Husserls unternommen wird. Dabei wird deutlich, dass die Epoché schon in der Antike leiblich zu verstehen ist. Im zweiten Hauptteil wird eine "Phänomenologie der Grenzleiblichkeit" vorgelegt. Dafür werden im Anschluss an Hans Rainer Sepps Leibanthropologie jene Phänomene analysiert, an denen sich der Leib als seine eigene Grenze gegenüber eines Widerstands erlebt: der Schwindel, das Lachen, das Vergessen und das...
Über den Pinselstrich - unter demAspekt des Verhältnisses von Gesichts- und Tastsinn. Eine phänomenologische Studie
Huang, Ziming ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Schmiedl-Neuburg, Hilmar (oponent) ; Joisten, Karen (oponent)
Die Dissertation führt eine phänomenologische Untersuchung über den Pinselstrich in der Kunst unter dem Aspekt des Verhältnisses von Gesichts- und Tastsinn durch. Die bisherigen Analysen über die Malerei konzentrieren sich meistens auf den Gesichtssinn, diese Arbeit zeichnet sich durch die Hervorhebung der Bedeutung des Tastsinns in der visuellen Kunst aus. Das Thema bezieht sich sowohl auf die Philosophie, als auch auf die Kunst, die Untersuchung besteht darum aus zwei Hauptteilen, "Theoretischer Analyse" und "Ausführlicher Analyse". Im Teil der "theoretischen Analyse" wird zuerst eine "historische Übersicht über Gesichts- und Tastsinn" geführt. Die philosophischen Forschungen über die Wahrnehmung und das Verhältnis von Gesichts- und Tastsinn werden zusammengefasst. Phänomenologische Betrachtung weist auf die grundlegende Bedeutung vom Tastsinn in der Leiblichkeit hin. Nach der Forschung der schlichten Wahrnehmung wird die "Schichtenanalyse des Bildes" durchgeführt. Beim Bildbewusstsein handelt es sich um mehrfache Gegenständlichkeiten und ihre Auffassungen. Verschiedene Schichten in Bildtheorie von Husserl und von Ingarden werden vorgestellt und verglichen. In Bezug auf das ästhetische Erleben wird Dufrennes Unterscheidung von dem Kunstwerk und dem ästhetischen Gegenstand geführt. Die Bedeutung...
Forms of Absorbedness: The Role of Dream Analysis in the Early Works of Eugen Fink
Chu, Ming Hon ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Nielsen, Cathrin (oponent)
Fink hat in seiner 1930 publizierte Dissertation Vergegenwärtigung und Bild den Gedanken ausgearbeitet, was es heißt, in einer Welt zu versinken, um auf diese Weise die Besonderheiten des Unwirklichen herauszuarbeiten. Das Phänomen des Versinkens in einer Welt lässt sich am geeignetsten am Traum verdeutlichen. Das Phänomen des Traums eröffnet einen theoretischen Horizont für die Infragestellung der Wirklichkeit der faktischen Welt, indem es die Denkbarkeit aufzeigt, dass die faktische Welt sich als Traum einer anderen Welt herausstellen könnte. Dank dieses "erkenntnistheoretischen" Arguments zeigt Fink mit dem Hinweis auf den Traum einen denkbaren Übergang von der vorgegebenen Welt in eine andere Welt. Diese "Transweltbewegung" ist nicht nur eine willkürliche Spekulation, wie es beispielsweise ein rundes Viereck wäre, sondern bedroht transzendental die Selbstvertrautheit des Menschen. Wir möchten die These formulieren, dass der Weltglaube durch die denkbare Unwirklichkeit unserer vorgegebenen Welt relativiert wird, und versuche in dieser Arbeit, die transzendentale Instabilität des Weltglaubens zu artikulieren. Da das Subjekt der Transweltbewegung weder ein Mensch ist, der in der vorgegebenen Welt lebt - denn dieser dieser geht an die extreme Grenze der vorgegebene Welt -, noch das transzendentale Subjekt...
The phenomenality of the phenomenon of absolute Idem in Zen, citing the Shóbógenzó of Dogen Zenji - A work in the form of a translation of the state of emptiness or enlightenment in the perspective of the radical life phenomenology of Michel Henry
Wilmes, Ellen Ursula ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Seyler, Frédéric (oponent) ; Vogd, Werner (oponent) ; Günther, Hans Christian (oponent)
Die vorliegende Forschungsarbeit definiert eine Expedition in eine Welt, die unter einer gewendeten Voraussetzung untersucht wird. Die gewendete Voraussetzung ist die Übersetzung von einer dualistischen Voraussetzung von Welt zu einer nicht-dualistischen Voraussetzung von Welt. Dies wird erarbeitet an dem Phänomen des absoluten Idem, bekannt als Satori oder Erleuchtung im Zen-Buddhismus. Unter dem Blickwinkel der radikalen Lebensphänomenologie von Michel Henry und dem Shöbögenzö als grundlegendes Werk des japanischen Zen-Meisters Dogen Zenji werden Eigenschaften des absoluten Idem zusammengetragen, die in ihren Einzelheiten (Körper, Geist, Denken, Handeln, Dualität, Nicht- Dualität, Phänomenalität der Gleichzeitigkeit, Ausschließlichkeitsphänomen, Kausalität und Zeit, Ethik) erforscht werden. Unter der geänderten Voraussetzung ist diese Forschungsreise eine Art "Neuformatierung" von Welt. Auf diese Weise ergibt sich: 1. Welt ist unter einer gewendeten Voraussetzung in die Nicht-Dualität setzbar. 2. Auswirkungen auf Forschung in allen wissenschaftlichen Bereichen folgen, weil andersartige Fragestellungen möglich sind. 3. Probleme von Welt und Menschheit (Krieg, Frieden, Umwelt, Energie) können neuartige Fragen und Antworten finden. 4. Das Individuum nicht einfach nur Individuum in der Gestalt des...
Absolute knowledge and groundless certainty by Hegel and Wittgenstein.
Berg, Alexander ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Rentsch, Thomas (oponent) ; Novotný, Karel (oponent)
A l e x a n d e r B e r g - Z u s a m m e n f a s s u n g - D i s s e r t a t i o n 2 0 1 7 Absolutes Wissen und Grundlose Gewissheit bei Hegel und Wittgenstein "Hegel seems to me to be always wanting to say that things which look different are really the same. Whereas my interest is in showing that things which look the same are really different." (Wittgenstein im Phoenix-Park, Dublin 1948) Abstract Der Wert dieser Untersuchung besteht darin, zum einen anhand des vielfältigen z. T. erst neu zugänglichen Materials Wittgensteins Phoenix-Park- Satz besser zu verstehen und damit insgesamt eine tiefere Einsicht in den Zusammenhang des Wittgenstein'schen Denkens zur Philosophie Hegels zu ermöglichen. Weiter stehen Wittgensteins Überlegungen zu Hegel aber auch im Kontext der Frage nach der Stellung seiner eigenen lebenslangen philosophischen Anstrengungen zu denjenigen der großen Denker der Philosophiegeschichte überhaupt. Die verschiedenen konkret historischen und ideengeschichtlichen Verbindungen, so wie sie von Wittgenstein's Denken über die philosophische Scholastik im Mittelalter bis zum antiken Ursprung der philosophischen Tradition zurückverfolgt werden konnten, helfen dabei, einer Antwort auf diese Frage Wittgensteins etwas näher zu kommen.
The Concept of "Autonomy of Reason" in the Philosophy of the Enlightenment by Ernst Cassirer: A Review of a Classical Work in the Light of the New Literature.
Arriola, Jonathan ; Zapero, David (vedoucí práce) ; Sepp, Hans Rainer (oponent)
In dieser Masterarbeit schlage ich vor, zunächst zu erforschen, worin diese Autonomie der Vernunft besteht, welche Cassirer als differentia specifica der Aufklärung gegenüber anderen Epochen postuliert und welche diese ganze Strömung artikuliert. Zweitens soll die Kritik am Werk Cassirers und ihr Wahrheitsgehalt genauer geprüft werden. Um dieses Projekt durchführbar zu machen, werde ich mich, unter anderen, insbesondere auf Jonathan Israels Darstellung der Aufklärung konzentrieren und seine Idee, der zufolge es zwei unversöhnliche Aufklärungen gegeben habe, eine Konzeption, welche Cassirer selbst gänzlich fremd war. Cassirer, Aufklärung, Vernunft, Autonomie, Jonathan Israel.
Political Worlds. A Comparison Between Alain Badiou and Klaus Held
Palacios Bustamante, Oscar ; Gabriel, Markus (vedoucí práce) ; Sepp, Hans Rainer (oponent)
Die Hauptthese der vorliegenden Masterarbeit ist, dass sowohl Alain Badiou als auch Klaus Held unter dem Politischen die Verbindung von früher getrennten Welten verstehen. Diese These wird durch den Vergleich zwischen der Phänomenologie der politischen Welt von Klaus Held und der mathematischen Onto-logie von Alain Badiou gezeigt. Entscheidend ist aber der Unterschied zwischen den entsprechenden Ausgangspunkten beider Untersuchungen, wobei die Grenzen und die Gegenwart der Phänomenologie und den "realistischen" Ontologien zu überlegen sind. Key Words: Alain Badiou, Klaus Held, politische Phänomenologie, mathematische Ontologie, Ereignis, Subjektivität
The Principle of Sufficient Reason in Kant and Meillassoux: On the Reason and Unreason of Post-metaphysical Thought
Sistiaga, Sergey ; Novák, Aleš (vedoucí práce) ; Sepp, Hans Rainer (oponent) ; Theis, Robert (oponent)
Deutsch Das Prinzip vom Grund bei Kant und Meillassoux. Über die Anfangs- und Ungründe des post- metaphysischen Denkens Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Anfangsgründe des post-metaphysischen Denkens ausfindig zu machen, um sie so gleichsam im Zuge einer genetisch-systematischen Untersuchung als Ungründe kenntlich zu machen. Ihr geht es also nicht nur bloß um eine Auslegung des Urteils, welches das "Tribunal der Vernunft" vermeintlich über sich selbst als Vernunft gesprochen hat, sondern um eine Revision des Urteils selbst sowie um die Frage der Rechtmäßigkeit des Gerichtshofes als solchem. Zumal Selbstjustiz selten in Selbstverurteilung resultiert, haftet diesem Vorgang ohnehin etwas Merkwürdiges an. In der Tat wird sich - ausgehend von einer Analyse der Arbeit Quentin Meillassoux', in welcher die Spuren der Ungründe des nach-metaphysischen Denkens zuletzt in ungekannter Qualität und Frische gefunden wurden sowie der textnahen Suche nach selbigen v. a. in Kants frühen und mittleren Werken - zeigen, dass dieser verhängnisvolle Urteilsspruch zwar im Namen der "reinen Vernunft" erging, jedoch nicht von der Vernunft als solcher verkündet wurde, sondern von dieser in ihrem lediglich "logischen" Gebrauch. Der usus logicus, nie aber der usus realis der Vernunft, war es, der auf der Anklagebank saß, verklagt vom...
The Sublime Revisited: The Kantian Sublime in the Historical Context
Narimani Ghahnavieh, Golnar ; Sepp, Hans Rainer (vedoucí práce) ; Romer, Inga (oponent)
Das vorliegende Forschungsprojekt untersucht zunächst die Geschichte des Erhabenen von Longinus bis Kant und schließt zweite vorkritischen Text über das Erhabene, z.B. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und chnet, um aufzuzeigen, welchen Beitrag die Kritische Philosophie für Kants Ästhetik geleistet hat. Die aktuelle Forschungsliteratur zum Erhabenen zeichnet sich chronologisches Vorgehen bezüglich Kants Vorgängern aus, oder konzentriert sich hauptsächlich auf das Kantische Erhabene, wodurch andere, Kant bis 1764 vorgängige Theorien des Erhabenen abgewertet werden. Dementsprechend Erhabenen herauszustellen und andererseits andere Theorien bis Kant diesbezüglich zu bewerten. Kants Moralphilosophie für und auf seine Ästhetik. Das Erhabene ist ein zentrales Element von Kants Ästhetik, das erkennen lässt, wie sich Kants Theorie der Moral beginnend in den 1760er bis Theorie mit größer Nähe zu britischen Vertretern des Moralischen Sinns Erhabenen im Licht seiner Relation zum moralischen Gefühl hilfreich ist, um den vorkritischen t Kants nicht nur als oberflächlich oder peripher im Verhältnis zur sondern in einem davon unabhängigen Sinne als wichtig für Kants Philosophie einzuordnen. insofern sie als Inspirationsquelle für Kant dient, untersucht, z.B. das Erhabene bei Longinus, im Detail analysiert und...
Adorno's Concept of Utopia
Erfanmanesh, Safoura ; Rometsch, Jens (vedoucí práce) ; Sepp, Hans Rainer (oponent)
This master's thesis examines Adorno's concept of Utopia. Throughout this work I argue that Adorno is a utopian thinker and his conception of Utopia is a constellation or montage of negative, messianic-materialistic, formal, and individualistic definitions of Utopia. I elucidate my argument by reconstructing Adorno's conceptual constellation of Utopia in different chapters and sections of this work in the form of an interpretive constellation. In the first chapter, I explain how Utopia got lost, by investigating the causes of the failure of Enlightenment's utopian goals such as rationality, freedom, progress, and establishment of the whole society as humanity. This failure necessitates a radical reconsideration of all fundamental principles of thought and society. In chapter two I analyze Adorno's conception of negative Utopia as the determinate negation of Dystopia. His negative dialectics is the recognition of what is non-identical to thought's concepts and categories. The non-identical is the condition of the possibility of Utopia, because it indicates that there is something 'more' than what our conceptual system of knowledge can comprehend, this 'more' is the utopian. I continue this chapter by discussing Adorno's inverse theology as messianic materialism which maintains that there is no transcendent...

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